Weimarer Republik (1918-1933)
Crash an der New Yorker Börse und Beginn der Weltwirtschaftskrise
Weltwirtschaftskrise: Arbeitsloser auf Arbeitssuche, 1929/1933
Quelle: BArch, Bild 183-N0904-318 / o.Ang.
Am Donnerstag, dem 24. Oktober 1929, brachen an der New Yorker Börse die Aktienkurse massiv ein. Der in Europa - auf Grund der Zeitverschiebung - als "Schwarzer Freitag" bekannte Tag und die darauf folgende Entwicklung führten auch an den europäischen Börsen zu dramatischen Verlusten und markierten damit den Beginn der Weltwirtschaftskrise.
In Deutschland, das in den mittleren Jahren der Weimarer Republik eine kurze Phase der relativen Stabilisierung erlebt hatte, führte diese wirtschaftliche Entwicklung in den Folgejahren bis 1933 zu einer Massenarbeitslosigkeit und zur Verelendung weiter Bevölkerungsteile.